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 Einleitung

Fünf Millionen Deutsche wanderten von 1820 bis 1920 nach Amerika aus. Diese Arbeit beleuchtet veschiedene Themengebiete, welche die Auswanderung verdeutlichen.

Dazu ist die Deutsche Amerikaauswanderung in zwei Zeitepochen zu gliedern:

 Vor 1848, in der die Gründe der Auswanderung eine bedeutende Rolle spielten. Denn nicht nur die Missernten, sondern auch die Industrielle Revolution machen diese Auswanderung aus. Für die Menschen waren die Zustände in ihrem Heimatland unerträglich geworden. Um die Auswanderbewegung aufzuzeigen, wird auch auf die geografische Lage und Situation der Landwirtschaft Deutschlands und Amerikas eingegangen.  Welche Reisewege, auch aufgrund der neuen technischen Möglichkeiten, wie Aufbau eines Schienennetzes, die Auswanderer nutzten, wird aufgezeigt. Welche Wirkung der Fund eines Goldnuggets 1848 in Kalifornien hatte, beleuchtet ein weiterer Punkt dieser Arbeit.

Die Frage, der im ersten Teil der Arbeit nachgegangen wird, ist: Wie kam es zu einer deutschen Amerikaauswanderung vor 1848, welche Umstände trieben die Menschen zu diesem Schritt?

Zudem kommt der zweite Teil der Hausarbeit, der sich mit der Auswanderung nach 1848 beschäftigt. Ein besonderer Einwanderungspunkt war New York Ellis Island, sie agierte als Sammelstelle der Immigranten. Unter anderem wird über die Einwanderung in die USA berichtet, welche von dem amerikanischen Bürgerkrieg beeinflusst wurde. Die Reisewege verbesserten sich im Laufe der Zeit und wurden durch die steigende Konkurrenz, der Dampfschiffe, billiger.

Die Frage, die sich nach 1848, in diesem Teil der Arbeit stellt ist: Entstanden neue Auswanderungsgründe oder fielen welche weg? Durch was wurden diese beeinflusst?

 

 Vor 1848

Gründe der Auswanderung

Die Gründe für die Auswanderung waren vielfältig. Sie sind im persönlichen Umfeld der Auswanderer und in den politischen und sozialen Umbrüchen, der Zeit zu finden.

Aus der persönlichen Sicht ist anzumerken, dass die Menschen von einem besseren Leben in Amerika träumten. Für sie galt Amerika als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, dass viele Chancen bereit hielt und ein besseres Leben versprach. Was waren aber die Gründe für den Unmut mit dem eigenen Land und weswegen nahmen die Menschen die Strapazen der Überfahrt auf sich?

Als ein wichtiger Faktor sind die Missernten zu nennen, die  in den Jahren 1814-1817 auftraten und die weite Teile der Bevölkerung in Hunger stürzten. Amerika galt als ein Land, das mit ausreichend fruchtbarem Land lockte, dies wurde zunehmend wichtig, da auch die Bevölkerung wuchs und das Land in Deutschland nicht mehr für alle ausreichte.

Auch die Industrielle Revolution ist die Zeit, in der die Auswanderungsrate ansteigt und sich grundlegende Veränderungen für das Volk ergeben. Denn ab nun an wird alles maschinell betrieben und die industrielle Entwicklung war anfangs nicht in der Lage, neue Arbeitsplätze für die anwachsende Bevölkerung zu schaffen.  Denn dank der Dampfmaschine oder des Webstuhls kann die Landbevölkerung keine Arbeit mehr auf dem Land verrichten. So werden z. B. die Leinenweber als Handwerk vom Markt mehr und mehr verdrängt, weil in England die maschinell betriebene Baumwollproduktion beginnt und die Weber gegenüber der industriell gefertigten Billigware nicht mehr konkurrenzfähig waren. Die Weberaufstände, die um 1844 stattfanden, wandten sich gegen diese Missstände, die wieder von den katastrophalen Lebens- und Arbeitsbedingungen geprägt waren. Viele die ihren ländlichen Arbeiten nach gehen mussten, mussten zusätzlich auch den Arbeiten am Webstuhl nachgehen, um sich ein überlebensfähiges Einkommen zu sichern. Doch auch der Verdienst eines Webers war ein Hungerlohn. So können die Weber als ein Berufsstand gesehen werden, den die Armut (Pauperismus: Armut von Unterschichten der Stadt- und Landbevölkerung) besonders traf.

Neben der fehlenden Arbeit und dem Hunger im eigenen Land war ein weiterer Grund für die Menschen die Religionsfreiheit, mit der Amerika lockte.

 

Geografische Lage und Situation (Landwirtschaft Deutschlands)

Die geografische Lage und Situation wandelte sich im Laufe der Zeit, durch einen Vulkanausbruch in Indonesien, der verheerende Auswirkungen auf die Landwirtschaft hatte. Durch die große Menge Asche, die sich in der Atmosphäre befand, entstand ein kalter nasser Sommer. Somit waren die Bedingungen für die Ernte nicht gegeben und die Menschen litten an Hungersnot, da die Ernte zwei Jahre ausblieb.

 

Reisewege von Deutschland nach Amerika

Die Bevölkerung wandert aus und muss schreckliche Reisen auf sich nehmen, um erstmals in Amerika ihr „neues Leben“ zu beginnen. Diese Reisen dauerten meist vier bis sechs Monate lang und brachten einige Komplikationen mit sich. Denn die einfachen Handelsschiffe, auf denen normalerweise nur Fracht transportiert wurde, wurden nun benutzt um Auswanderer zu befördern.

Die damalige Reisesituation bestand hauptsächlich aus Elend, Hungersnot, Krankheit und Tod, da die Überseereise lange Zeit dauerte. Durch überladene Schiffe und den Mangel an Platz, um lebenswichtige Nahrung zu lagern, unzureichende Hygiene und teilweise auch verdorbene Lebensmittel konnte kein Überleben der Auswanderer gesichert werden, die zu dem auch noch physisch und psychisch belastet waren. Typische Seekrankheiten waren demnach im harmlosesten Fall Fieber, Erbrechen und Kopfschmerzen im schlimmsten Fall konnte diese aber zu Geschwulsten, Scharbock (Vitaminmangel), Krebs und Mundfäulen führen.

Die Reisewege konnten von Schiff zu Schiff verschieden zurück gelegt werden. Um zu einem Sammelpunkt zu gelangen, mussten die Auswanderer meistens erst einmal den Rhein hoch fahren, um dort auf ein weiteres Schiff zu warten, welches dann den Atlantik überquerte. Andere Reisewege ergaben sich auch per Pferdekutschen  oder zu Fuß, die die Auswanderer in Gruppen auf sich nahmen, um zu der Anlagestelle zu gelangen. Die Ziele der Auswanderer waren in diesem Falle der Bremer-  und in späteren Jahren auch der Hamburgerharfen. Durch die verschieden Anlagestellen werden somit auch neue Verbindungen, über die Meere im Jahr 1822 eingerichtet. Auch die normalen Handelsschiffe werden mobilisiert und werden durch transportfähigere Schiffe mit Lastkähnen ersetzt, die eine stärkere Leistung erbrachten. 

Im Anschluss dessen wurden außerdem Auswanderungshäuser errichtet, in denen die Auswanderer bis zu Ihrer Abreise,  mit dem Schiff leben konnten. Jedoch herrschten teilweise aber auch kritische Lebensbedingungen, für die, die nicht in den Auswanderungshäusern Platz fanden. Diese waren aber schnell beseitigt, durch die zeitnahe Abreise. Für viele wurde die Auswanderung bzw. der Reiseweg auch nicht mehr unbezahlbar, denn viele erhielten Fahrkarten, die ab einer bestimmten Strecke galten, von ihren Verwandten bezahlt.

 Durch diesen Fortschritt konnten viele Komplikationen vermieden werden.

 

Kalifornischer Goldrausch und seine Auswirkungen (Januar 1848)

Der Kalifornische Goldrausch war auch ein ganz besonderes Merkmal dieser Zeit. Im Januar 1848 fand James w. Marschall das erste „Goldnugget“ („Goldstück) beim Bau eines Sägewerks. Nachdem, ungewollter Weise, der Fund bekannt wurde, drängten Menschen aus ganz Europa nach Kalifornien vor, um ihr Glück zu versuchen. Außerdem entwickelte  nach Ansprache von Präsident James K. Polk der Goldrausch große Siedlerströme.

Die Stadt San Francisco wuchs z.B. innerhalb von fast zwei Jahren von 1000 auf 25.000 Einwohner an. Aber der Kalifornische Goldrausch hatte auch tiefgreifende Auswirkungen auf die Wirtschaft. Unternehmen mussten somit ihre Arbeit einstellen, da die Arbeiter zum Gold suchen auswanderten. Es schafften nur wirklich Wenige von der Goldsuche reich zu werden.

Aber die unkontrollierte Zuwanderung infolge des Goldrausches hatte auch viele negative Auswirkungen auf die Stadt und die Menschen. Brände, katastrophale hygienische Zustände, Krankheiten, Seuchen und Ungeziefer waren die Folge.

Während die indianische Bevölkerung Kaliforniens während des kalifornischen Goldrausches um ca. die Hälfte abnahm, stieg die Zahl bei den europäisch- stämmigen Bewohnern innerhalb von 20 Jahren um 468.000 Einwohner. Diese Zahl verdeutlicht, dass die Menschen in Europa in großen Maße vom Goldrausch nach Amerika gezogen wurden.

 

 

Nach 1848

New York Ellis Island

Ellis Island ist eine Insel im Hafengebiet vom Hudson River. Sie zählt mit der Freiheitsstatue zu dem Statue of Liberty National Monument als Gedenkstätte.
Die Einreisebehörde des Staates und der Stadt New York hatten ihren Sitz auf dieser Insel. Außerdem galt sie über 30 Jahre als die zentrale Sammelstelle für Immigranten in die USA (1892 - 1954).

Die Immigranten reisten vor 1892 über Castle Clinton in die Stadt ein. Es handelt sich dabei um eine ehemalige Konzerthalle, die als Lager umgebaut wurde. Jedoch war das Lager um 1890 von der Flut an Einwanderern so überlastet, dass die Sammelstelle vergrößert werden musste. Somit verlegten sie diese außerhalb des Stadtgebiets von New York auf Ellis Island, welche sich dafür anbot. Sie agierte vorher als Waffenlager und Verwahrungsstätte von Verbrechern.  Das Gebäude wurde 1900 fertiggestellt und war für eine Gesamtkapazität von ca. 500.000 Immigranten pro Jahr ausgerichtet. Jedoch verdoppelte sich diese Zahl zeitweise. Die Spitzenwerte lagen bei 12.000 Menschen pro Tag und allein 1907 wurden 1.285.349 Immigranten überprüft.
Ellis Island wurde unteranderem auch als „die Träneninsel“ bezeichnet, weil sich dort nach einer zwei-minütigen Befragung und einer medizinischen Untersuchung über das Schicksal der Einwanderer entschieden wurde. Beispiele für die Bestimmungen für die Einwanderung (die Schritt für Schritt eingeführt wurden) waren, dass Prostituierte und Kriminelle, Geisteskranke, Vorbestrafte, Polygamisten und Menschen mit ansteckenden Krankheiten, Epileptiker, Bettler und später auch Analphabeten, Alkoholikern abgewiesen wurden. Der Prozess der Zulassung dauerte oft mehrere Tage. Teilweise mussten Einreisewillige noch einige Tage auf dem Schiff verbringen, wobei viele Menschen starben, da die hygienischen Umstände für diese Menschenmassen nicht ausreichten. Von den New Yorkern wurden diese Schiffe auch „Sargschiffe“ genannt. Insgesamt starben auf Ellis Island 3.000 Menschen.
Die zugelassenen Immigranten gingen durch eine Tür mit der Aufschrift „Push to New York“ in ihre neue Heimat.

1924 wurde die Anzahl der Einwanderer begrenzt und 1954 wurde Ellis Island letztendlich geschlossen, da sich die große Sammelstelle für die wenigen zugelassenen Einwanderer nicht mehr rentierte.

Auswanderung in die USA

Nach 1855 schwächte die Auswanderung nach und nach ab. Während des amerikanischen Bürgerkriegs wanderten kaum noch Immigranten ein. Doch durch den Wirtschaftsaufschwung des amerikanischen Bürgerkriegs entstand eine neue Einwanderungswelle.

Die deutsche Auswanderung nach Übersee erreichte zwischen 1880 und 1893 ihren Höhepunkt.
Ab etwa 1890 ging die Auswanderung von West-, Mittel-, und Nordeuropa stark zurück. Durch die industrielle Entwicklung stiegen die Arbeitsplätze, somit fiel eins der größten Auswanderungsgründe weg. Jedoch wanderten immer mehr Menschen von Süd- und Osteuropa aus.

Erst zwischen den Weltkriegen wanderten wieder viele Deutsche aus, da viele ihre Heimat durch Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung verloren. Nach dem 2. Weltkrieg durften sie dies leider nicht. Erst 1948 wurde das Auswanderungsgesetz durch die Siegermächte aufgehoben. 

 

Reisewege von Deutschland nach Amerika

Ab 1870 setzten sich die Dampfschiffe durch. Mit den Dampfschiffen dauerte die Fahrt nur noch zwei Wochen als die ursprünglichen sechs Wochen. Außerdem waren auf ihnen die hygienischen Verhältnisse besser als auf den Segelschiffen. Auch in den untersten Klassen (Zwischendeck) gab es regelmäßige Mahlzeiten, eigene Matratzen und manch abendliche Unterhaltungsprogramme.
Auswanderungsschutzgesetze verpflichteten die Schifffahrtunternehmen die Passagiere zu verpflegen, Hygiene zu sorgen und Kojen bereitzustellen. Somit wurde die Überseefahrt angenehmer.

Zum wichtigsten Auswanderungshafen wurde Hamburg, da dort Geschäftsleute erkannt haben, dass mit den Auswanderern Geld verdient werden kann. Die Reedereien (Schifffahrtunternehmen) warben für ihre Schiffe in ganz Deutschland und Osteuropa. Die Lebensmittelhändler verdienten somit auch sehr gut, da die Schiffe für die Überfahrt Proviant benötigen. Die Geschäftsleute, die Unterkünfte zu vermieten hatten konnten diese den wartenden Menschen anbieten. Denn es mussten einige Menschen warten bis ein Platz für sie auf einem Schiff frei ist.
Da immer mehr Dampfschiffe von vielen verschiedenen Betreibern angeboten wurden, stieg die Konkurrenz und dadurch wurden die Überfahrten immer angenehmer und günstiger.

Auswirkungen der amerikanischen Bürgerkriegs auf das außenpolitische Erscheinungsbild

Der amerikanische Bürgerkrieg befasste sich mit der Abschaffung der Sklaverei zwischen den Nordstaatlern und Südstaatlern. Es ging jedoch auch um kulturelle Gegensätze, Machtkämpfe und unterschiedliche wirtschaftliche Interessen. Der Auslöser des Krieges war der eigenmächtige Austritt der Südstaaten aus den Vereinigten Staaten. Sie wollten ihren eigenen Staat gründen, da sie auf die Sklavenarbeit angewiesen waren und somit um ihr wirtschaftliches Überleben und politische Unabhängigkeit kämpften. Der Bürgerkrieg begann 1861 und endete mit der Niederlage der Südstaatlern 1865.  Nach dem Ende des Krieges wurde die Sklaverei in der amerikanischen Verfassung vollständig abgeschafft. Gleichberechtigt waren sie jedoch noch lange nicht.

All diese Faktoren hatten positive Auswirkungen auf das außenpolitische Erscheinungsbild. Denn die Europäer waren der Meinung, dass dort ein besseres Arbeitsklima herrschte und sie dort unter besseren Voraussetzungen arbeiten konnten. Da die Sklaverei abgeschafft wurde, verbesserte sich die wirtschaftliche Lage in den Nordstaaten. Und somit begann eine neue Flut von Einwandern in die USA.

 

Fazit

Letztendlich ist festzustellen, dass es zu solch einer gewaltigen deutschen Massenauswanderung nach Amerika kommt, da die Auswanderer ihrer Freiheit und dem Streben nach Glück näher kommen wollten. Dabei sehnten sie sich nach einem Leben, welches nicht am Existenzminimum bestand. Deswegen waren sie bereit alle Wege und Kosten dafür in Kauf zu nehmen. Hierbei konnten die Gründe ganz verschieden sein, wie die Religionsfreiheit, die Missernten oder die Industrielle Revolution, welche sie in das „Land der Freiheiten“ brachte. Der Kalifornische Goldrausch war ein spezieller Grund, welcher dazu beitrug.
Durch die Folgen des Amerikanischen Bürgerkrieges, die für einen wirtschaftlichen Aufschwung in den Nordstaaten sorgten, ergab sich ein neuer Auswanderungsgrund für die Deutschen. Die industrielle Revolution in Deutschland sorgte für einen Anstieg der Arbeitsplätze. Dadurch mussten sie nicht mehr wegen Arbeitsmangel nach Amerika auswandern. Somit fiel ein Auswanderungsgrund weg, da es nun genügend Arbeit für jeden gab.

Man kann sagen, dass 90 Prozent der deutschen Auswanderungen nach Amerika stattfanden. Daraus lässt sich schließen, dass etwa 23 Prozent der Amerikaner von Deutschen abstammen.

Literatur

Bommert. Saskia (2010): Deutsche Auswanderung in die USA im 19. Jahrhundert. München, GRIN Verlag GMBH, http:// www. Hausarbeiten. De

http://www.auswanderung-rlp.de/auswanderung-nach-nordamerika/19-jahrhundert.html

http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2011/03/Massenauswanderung

Bertelsmann Jugendlexikon S. 281

Pocket Teacher Abitur Geschichte Kompaktwissen

http://de.wikipedia.org/wiki/Auswanderung

http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/gastarbeiter_und_migration/auswanderer/

http://de.wikipedia.org/wiki/Ellis_Island

http://www.libertyellisfoundation.org/

http://www.cpw-online.de/kids/einwanderer_und_auswanderer.htm   http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/gastarbeiter_und_migration/auswanderer/ http://www.planet-wissen.de/alltag_gesundheit/gastarbeiter_und_migration/auswanderer/hamburg.jsp http://www.planet-wissen.de/laender_leute/usa/amerikanischer_buergerkrieg/index.jsp
http://www.cpw-online.de/kids/amerikanischer_buergerkrieg.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Vereinigten_Staaten#Der_Amerikanische_B.C3.BCrgerkrieg_.281861.E2.80.931865.29

 

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