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Einleitung

Ich befasse mich in dieser Hausarbeit mit dem Thema „Kommunismus“. Wie die Leitfrage schon andeutet geht es Hauptsächlich um das kommunistische Manifest. Ich habe mich für dieses Thema entschieden, da ich mich auch persönlich für den Kommunismus interessiere. Ziel dieser Hausarbeit ist es, herauszufinden wie Karl Marx und Friedrich Engels gelebt haben, welche Theorien sie aufgestellt haben und warum sie diese aufgestellt haben. Was wollten sie mit dem kommunistischen Manifest erreichen? Was hat ihr Kampf bewirkt? Diese Fragen werde ich in meiner Hausarbeit versuchen zu klären. Ich habe meine Hausarbeit in verschieden Punkte gegliedert. Zunächst schreibe ich etwas zur Biografie, zu den politischen Thesen und den Beweggründen von Marx und Engels. Danach schreibe ich etwas über den Zusammenschluss beider und zuletzt gibt es einen Überblick über das kommunistische Manifest und ein abschließendes Fazit.

Karl Marx

Biografie

Karl Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren. Er war das dritte von neun Kindern des Rechtsanwalts Heinrich Marx und dessen Frau Henriette Marx (geb. Pressburg). Die Eltern von Karl Marx stammen beide aus Rabbinerfamilien ab. Damit sein Vater seinen Beruf als Rechtsanwalt weiter ausführen konnte, wechselte er kurz vor Karls Geburt zum Protestantismus. 1824 wurde Marx mit seinen Geschwistern zusammen getauft. Marx besucht von 1830 bis 1835 das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Trier. Nach erfolgreichem Abschluss der Schule studierte er Rechtswissenschaften in Bonn. 1836 verlobt er sich mit Jenny von Westphalen, die er schon von Kind auf kennt. 1836 studiert Marx Rechtswissenschaften und Philosophie in Berlin weiter und schließt dieses 1841 erfolgreich ab. Im selben Jahr schreibt er seine Promotionsarbeit an der Universität Jena. Seine Arbeit trägt den Titel „Differenz der demokratischen und epikureischen Naturphilosophie“. Von 1842 bis 1843 ist Marx zunächst Redakteur aber Oktober Chefredakteur der liberalen „Rheinischen Zeitung für Politik, Handel und Gewerbe“ in Köln. Die letzte Ausgabe der Zeitung kam am 31. März 1843 raus, danach wurde die Zeitung verboten. Am 19. Juni 1943 heiratet er Jenny von Westphalen. Sie bekommen zusammen 7 Kinder. Seine Frau unterstützt ihn bei seiner Arbeit. Im Oktober geht er mit seiner Familie nach Paris, wo er sich mit dem deutschen Dichter Heinrich Heine anfreundet. 1844 beginnt die lebenslange Freundschaft und Zusammenarbeit mit Friedrich Engels, den er 1842 zum ersten Mal kennengelernt hatte. 1845 gibt Marx seine preußische Staatsangehörigkeit auf und bleibt staatenlos. Er zieht nach Brüssel. Im Februar 1848 erscheint das „kommunistische Manifest“ von Marx und Engels. Zudem geht Marx zurück nach Köln, wo er die „Neue Rheinische Zeitung“ herausbringt. Am 16. Mai 1849 wird Marx aus Deutschland ausgewiesen, worauf er nach London zieht, wo er mit seiner Familie auch bis zu seinem Tod wohnen bleibt. Er arbeitet dort bei verschieden Zeitungen, was jedoch nichts an seiner finanziellen Notlage ändert. Vier seiner sieben Kinder sterben bevor sie das zehnte Lebensjahr erreichen. 1850 bringt Marx die „Neue Rheinische Zeitung. Politisch-ökonomische Revue“ heraus. Außerdem beginnt er eine Beziehung mit seiner Haushälterin Helena Demuth, woraus ein Sohn hervorgeht. In den folgenden Jahren kommen weitere Werke von Marx heraus. Er und Engels zählen als Führer der neuen Bewegung des Sozialismus. 1861-62 ist Marx Mitarbeiter der Zeitung „Die Presse“. 1866 wird Marx in den Generalrat der internationalen Arbeiter-Assoziation gewählt. 1867 veröffentlicht Marx sein erstes Buch. Es trägt den Titel „Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie“. Ab 1868 übernimmt Engels die Finanzierung von Marx und seiner Familie und bezahlt alle Schulden ab, die Marx gemacht hatte. Dadurch konnte sich Marx komplett auf seine wissenschaftliche Arbeit konzentrieren. Ab 1871 ist er Mitarbeiter der Zeitung „Der Volkstaat. Organ der sozial-demokratischen Arbeiterpartei und der internationalen Gewerkschaftsgenossenschaft“. Seine Arbeiten und Werke zum Sozialismus werden von den sich gründenden sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien als Grundlage genommen. Am 2. Dezember 1881 stirbt seine Frau Jenny. 1882 unternimmt Marx noch Reisen in die Schweiz, Frankreich und Algier. Am 14. März 1883 stirbt Karl Marx in London.

politische Thesen

Der Philosoph Hegel stellte die These auf, dass das Bewusstsein von einer göttlichen absoluten Idee stammt oder vom menschlichen Denken bestimmt wird. Karl Marx dreht die These um und sagt, dass das Sein, der materielle Besitz das Bewusstsein der Menschen bestimmt. Eine weitere These von Karl Marx entstand aus der historischen Abfolge der Gesellschaftssysteme. Diese Abfolge besteht darin, dass die Menschen am Anfang, in der Uhrsteinzeit paradiesisch zusammenlebten. Mit der Zeit konnten die Menschen sich aber nicht mehr genug selbst ernähren. Es kam die Sklavenarbeit. Viele Sklaven arbeiten für Sklavenhalter um mehr Nahrung und Produkte herzustellen. Nachdem auch diese Gesellschaftsform zusammenbrach kam der Feudalismus. Könige und Kaiser herrschten zu dieser Zeit. Auch diese Gesellschaftsform konnte sich nicht durchsetzen und zerbrach nach langer Zeit. Danach und noch bis heute herrscht der Kapitalismus. Im Kapitalismus entsteht das Problem, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird. Die Reichen beuten die Armen immer mehr aus. Nach Marx wird auch diese Gesellschaftsform durch eine Revolution der Armen früher oder später zusammenbrechen. Er meint, dass die Menschheit, nachdem der Kapitalismus gescheitert ist, in die letzte Form eintritt. Die Form nennt Marx Sozialismus beziehungsweise die Endform des Sozialismus den Kommunismus. In dieser Gesellschaftsform gibt es kein privates Eigentum mehr. Das bisher private Eigentum und alle Produkte die hergestellt werden, sind im Kommunismus Gemeinschaftseigentum. Jeder Mensch soll das bekommen, was er zum Leben braucht und das arbeiten, was seinen Fähigkeiten entspricht.

Beweggründe

Die Beweggründe für Karl Marx bestanden darin, dass die Ausbeutung von den Proletariern (Arbeiterklasse) von den reichen Fabrikbesitzern ausgenutzt wurden. Gerade im 19. Jahrhundert war dies ein sehr großes Problem. Die Arbeiter mussten immer mehr arbeiten und bekamen immer weniger Lohn. Dies wollte er mit seinen Thesen ändern. Er wollte die Proletarier dazu animieren, dass sie sich zusammenschließen und gegen diese Ungerechtigkeit ankämpfen. Er geht sogar soweit, dass er Auflösung der Klassenunterschiede erreichen will.

Friedrich Engels

Biografie

Friedrich Engels wurde am 28. November 1820 geboren. Sein Vater besaß eine Textilfabrik und gehörte somit zu reichen Oberschicht. Engels war Philosoph, Politiker und Sozialist. Er hatte in seiner Jugend Kontakt zu der literarischen Bewegung „Junges Deutschland“, in der er auch seine ersten Sozialkritischen Schriften „Briefe aus dem Wupperthal“ verfasste. Nach einem freiwilligen Jahr als Wehrdienstleistender, begegnete er zum ersten Mal Karl Marx 1842. Seine ersten theoretischen Schriften „Kritik der Nationalökonomie“ und „Lage der arbeitenden Klasse in England“ erschienen in den Jahren 1844 und 1845. Marx und Engels freunden sich an und gründen in Brüssel zusammen „Deutschen Arbeiterverein“. Im Februar 1848 erscheint das kommunistische Manifest, welches er zusammen mit Karl Marx verfasste. Ab 1850 arbeitet Engels wieder in der Firma seines Vaters und ist ab 1864 sogar Teilhaber der Firma. Durch das gute Einkommen kann Engels Karl Marx finanziell unterstützen, so dass dieser weiter seine wissenschaftliche Arbeit durchführen kann. In den folgenden Jahrzenten verfasst Engels weitere Schriften. 1869 verkauft Engels seine Anteile an der Firma seines Vaters und lässt sich in London, nur wenige Straßenblocks von Marx entfernt, nieder. Nach dem Tod von Karl Marx veröffentlicht Engels den zweiten und dritten Teil „des Kapitals“ von Marx. Am 5. August 1895 stirbt Engels in London an Kehlkopfkrebs.

politische Thesen

Im Prinzip ähneln die politischen Thesen von Friedrich Engels sehr denen von Karl Marx, da sie viel zusammenarbeiteten. Jedoch gibt es Bereiche denen Marx nicht ganz so viel Aufmerksamkeit widmete und in denen Engels als eigenständiger Denker gilt. Dazu gehören die Bereiche Erkenntnistheorie, Ontologie, Anthropologie und Geschichtstheorie. Auf diese Punkte gehe ich nicht näher ein, da diese Hausarbeit sich mehr mit dem Thema kommunistisches Manifest handelt.

Beweggründe

Zu den Beweggründen Engels zählt vor allem die Arbeit in der Firma seines Vaters. Er erlebt die Ausbeutung der Arbeiter aus erster Hand. Da die Firma seines Vaters in England war und es gerade in England sehr schlimm war mit der Ausbeutung der Arbeiterklasse, trafen ihn diese Erfahrungen hart. Dies war auch der ausschlaggebende Punkt für die Entscheidung sich dem Sozialismus anzuschließen.

Zusammenschluss von Marx und Engels

1842 begegneten sich Karl Marx und Friedrich Engels in Köln zum ersten Mal. 1844 begann ihre lebenslange Freundschaft. Vom Beginn ihrer Freundschaft 1844 bis zum Tod von Karl Marx 1883 gibt es 1569 dokumentierte Briefe zwischen beiden. Sie merkten schnell, dass ihre Meinungen in politischen Fragen übereinstimmen und arbeiteten seit dem zusammen. Ihre bekannteste gemeinsame Arbeit ist das kommunistische Manifest, in dem sie ihre Theorie der Geschichte der menschlichen Gesellschaft zusammenfassten. Es gab zu dieser Zeit viele Veränderungen der politischen, gesellschaftlichen, intellektuellen und organisatorischen Lage, doch ihre Freundschaft trotzte jedem Hindernis welches auf sie ihre Arbeiten verhindern sollte. Sie hatten es trotz allen Schwierigkeiten geschafft höchste Produktivität in ihre Arbeiten zu stecken und verfassten den Grundstein aller darauf folgenden kommunistischen und sozialdemokratischen Parteien. Die sehr gute finanzielle Lage von Engels spielte natürlich auch eine Rolle, denn Engels konnte alle Schulden von Marx bezahlen und ihn und seine Familie finanzieren, so dass Marx sich komplett seiner wissenschaftlichen Arbeit widmen konnte. Nachdem auch Engels gestorben war, schrieb Lenin kurz danach in seinem Nachrufartikel zu Marx und Engels: „Antike Sagen berichten von manchen rührenden Beispielen der Freundschaft. Das europäische Proletariat kann sagen, daß seine Wissenschaft von zwei Gelehrten und Kämpfern geschaffen worden ist, deren Verhältnis die rührendsten Sagen der Alten über menschliche Freundschaft in den Schatten stellt“ (Lenin 1983 [1895], S. 74). Daran kann man schon sehr gut erkennen, dass die Freundschaft von Marx und Engels eine sehr innige war. Dazu noch ein Zitat von Georg Büchner: „Um sich zu verstärken und mehr Lebendigkeit zu gewinnen, muß die Freundschaft Hindernisse zu überwinden, Gefahren zu bestehen und durch Erprobungen sich zu bewähren suchen; es muß den Freunden alles gemeinschaftlich sein, Glück und Unglück, sowie aller Wechsel des Schicksals im menschlichen Leben“ (Georg Büchner 2008 [ca. 1828-30], S. 521f.). Das Zitat von Büchner passt meiner Meinung nach sehr gut zu Freundschaft von Marx und Engels, denn genau durch die Hindernisse, die Gefahren und die gemeinsame Arbeit konnte diese Freundschaft so innig werden, wie sie Lenin in seinem Nachruf formuliert hat.

Überblick über das kommunistische Manifest

Das kommunistische Manifest wurde von Karl Marx und Friedrich Engels verfasst und 1848 veröffentlicht. Es hat eine Einleitung und vier Kapitel aufgeteilt auf etwa 30 Seiten. Es wurde bis heute in fast alle Sprachen übersetzt. Wie schon in 2.2 angedeutet geht es im kommunistischen Manifest vor allem um die Theorie, dass die gesamte bisherige Geschichte der menschlichen Gesellschaft, eine Geschichte von Klassenkämpfen ist. Nachdem in der Steinzeit, in der die Menschen paradiesisch zusammenlebten, nicht mehr genügend Nahrung für alle gesammelt werden konnte, entdeckte man die Landwirtschaft. Es gab die ersten Niederlassungen der Menschen an fruchtbaren Orten. Gesellschaften bildeten sich. Innerhalb der Gesellschaften gab es jene die Ackerland besaßen und jene die für geringen Lohn auf diesen Äckern arbeiteten. Die erste Ausbeutung derer die nichts besaßen fand statt. Etwas später in der Antike nannte man diese Besitzlosen „Sklaven“. Es gab die Sklavenhalter, die die Sklaven ausbeuteten. Nach der Antike kam der Feudalismus. Zu dieser Zeit waren die besitzenden vor allem die Könige und Kaiser, die ihre besitzlosen Leibeigenen ausbeuteten. Nach einiger Zeit, mit dem Beginn der Industrialisierung änderten sich die Klassen in Bourgeoisie (Kapitalisten) und Proletarier (Arbeiterklasse). Die Kapitalisten beuteten die Proletarier immer mehr aus, in dem die Proletarier immer mehr und gleichzeitig für immer weniger Geld in den Fabriken arbeiten mussten. Nach dem kommunistischen Manifest haben die Klassenkämpfe erst ein Ende, wenn sich die Proletarier gegen die Kapitalisten wenden und eine kommunistische Revolution in Gang setzen. Zunächst wird es dann die Diktatur des Proletariats geben, die den Kapitalisten ihre Produktionsmittel entreißt und sie dadurch entmachten. Wenn dies geschehen ist, ist das Ziel, die Einführung des Kommunismus, mit der die Klassengesellschaften endgültig beendet werden. Kein Eigenkapital mehr, sondern Gemeinschaftskapital. Keine Gewaltausübung des Staates mehr und vor allem keine Ausbeutung mehr. Jeder bekommt das, was er braucht und arbeitet da, wo er seine Fähigkeiten am besten einsetzen kann. Nach Marx und Engels ist dies die letzte und einzig richtige Gesellschaftsform, in der es jedem Menschen gut geht. Das kommunistische Manifest beginnt mit dem Satz „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus“ und endet mit dem Satz „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“. Es war außerdem das ideologische Fundament für die Programme vieler danach entstehender kommunistischer und sozialdemokratischer Parteien.

Fazit

Im Fazit zu meiner Hausarbeit gehe ich nun nochmal auf die Fragestellung ein: „Die Entstehung des kommunistischen Manifestes.“ Dazu fasse ich die Ergebnisse meiner Recherchen zusammen. Karl Marx und Friedrich Engels durchlebten eine sehr verschiedene Kindheit, doch eines hatten sie schon damals gemeinsam: Sie wollten beide nicht den Weg gehen, der für sie vorbestimmt war. Der Vater von Marx, war ein Jurist und genau diese Laufbahn wollte er auch für seinen Sohn, doch Marx legt mehr wert auf die Philosophie und entdeckte sein Interesse an politischen und gesellschaftlichen Fragen. Friedrich war ein Sohn eines Fabrikbesitzers, also eines Kapitalisten. Durch die Erfahrungen, die er dort machte, wollte er nichts damit zutun haben und etwas an der Situation ändern also ging auch er in die Politik. 1844 begann ihre lebenslange und vor allem sehr innige Freundschaft und Zusammenarbeit. Nach einigen Jahren schrieben sie das kommunistische Manifest, mit dem sie erreichen wollten, dass sich die Proletarier aller Länder zusammentun und gegen die Kapitalisten kämpfen und somit eine kommunistische Revolution ausbricht. Dies erreichten sie mit ihrem Manifest nicht, jedoch war dies der Grundstein für viele darauffolgende kommunistische und sozialdemokratische Parteien. Es gab im Verlaufe der Zeit sogar Versuche von der ehemaligen DDR und der Sowjetunion den Kommunismus als Staatsform einzuführen, doch die damalige Ausführung hatte wenig mit dem Kommunismus zutun, den Marx und Engels erreichen wollten. Heute sind viele Menschen der Meinung, dass der Kommunismus nie funktionieren würde, da die Menschen zu Egoistisch sind für diese Form der Gesellschaft. Ich bin der Meinung, dass es funktionieren kann, jedoch braucht dies viel Zeit und Arbeit und vor allem müssen alle Menschen mitmachen und nicht nur einige wenige.

Quellenverzeichnis

https://www.dhm.de/lemo/biografie/karl-marx

http://buber.de/christl/unterrichtsmaterialien/marx

https://www.dhm.de/lemo/biografie/friedrich-engels

http://www.nb.shuttle.de/nb/engelsgymnasium/biograph.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Engels

http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Marx

http://m.schuelerlexikon.de/mobile_geschichte/Kommunistisches_Manifest.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Manifest_der_Kommunistischen_Partei

http://www.kritiknetz.de/images/stories/texte/Ternes_Freundschaft__Marx__Engels.pdf

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