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EinleitungBearbeiten

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Die Sissi-Filme der 50er Jahre mit Romy Schneider und Karl-Heinz Boehm in den Hauptrollen stellt die Beziehung zwischen Elisabeth von Österreich - Ungarn und dem Kaiser der Donaumonarchie als anrührende Liebesgeschichte dar. In diesem Artikel, wird das im im Film Dargestellte mit den überlieferten historischen Tatsachen verglichen.

Die Sissi-Filme - Inhalt der TrilogieBearbeiten

Die Sissi-Trilogie wurde in den Jahren 1955 bis 1957 unter der Regie, der Produktion und dem Drehbuch von Ernst Marischka in Österreich produziert.

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Sissi und Franz (dargestellt von Karl-Heinz Boehm und Romy Schneider) http://www.promipool.de/var/promipool/storage/images/media/images/karlheinz-boehm-und-romy-schneider-in-sissi/1724295-1-ger-DE/karlheinz-boehm-und-romy-schneider-in-sissi.jpg

Sissi (1955)


Sissi ist die zweite Tochter des Herzog Max in Bayern und Ludovika in Bayern. Sie ist ein freundlicher Freigeist, sie liebt Land und Leute ihrer Heimat, die Tiere und den Wald. Um den Geburtstag des Kaisers von Österreich, ihres Cousin, zu feiern, fährt Sissi mit ihrer Schwester Néné und ihrer Mutter nach Bad Ischl. Dass der eigentliche Grund für den Besuch die anstehende Verlobung von Néné und dem Kaiser sein soll, weiß Sissi nicht. Sie lernt dort den Kaiser zufällig kennen. Beide verlieben sich ineinander. Dass der Kaiser aber ihre Schwester heiraten soll, bringt Sissi in Gewissenskonflikte. Auch der Hof, allen voran die Mutter von Franz, hat andere Pläne für den jungen Kaiser. Für den aber steht fest, er wird Sissi heiraten. Nachdem ihre Schwester einen neuen Verehrer gefunden hat, willigt Sissi in die Heirat ein.


Sissi- Die junge Kaiserin (1956)

Das Ehepaar lebt glücklich in Schloss Schönbrunn. Weder die Tatsache, dass Sissi in einem goldenen Käfig sitzt, sich nach Bayern, nach ihrer Großfamilie und den Bergen sehnt oder die strenge Schwiegermutter, die mit allen Mitteln versucht aus Sissi eine Kaiserin nach ihren Vorstellun


gen zu machen, können das Glück nennenswert trüben. Der Hof erliegt dem natürlichen, kindlichen Charme der jungen Kaiserin. Auch mit den politischen Situationen kommen Franz und Sissi gemeinsam zurecht: Sissi bringt Franz sogar dazu, eine Generalamnestie über die politischen Gefangen in Ungarn zu erheben. Sissi bringt ihr erstes Kind zur Welt, ein Mädchen. Beide Eltern freuen sich über die Geburt ihrer Tochter, auch wenn es sich bei dem Kind um keinen Thronfolger handelt. Das Glück wird erst durch die Schwiegermutter gestört, als sie Sissi ohne ihr Einverständnis das Kind abnimmt um es zu erziehen. Sissi wehrt sich dagegen, kann aber weder gegen ihre Schwiegermutter, noch gegen Franz, der diese Meinung ebenfalls vertritt, etwas ausrichten. Sie flüchtet nach Bayern zu ihrer Familie. Franz reist ihr nach, da er mittlerweile seinen Fehler eingesehen hat. Die beiden vertragen sich wieder. Zum Volk hin geben sich Sissi und ihre Schwiegermutter nun versöhnt, doch die junge Mutter kämpft weiter um ihr Kind. Erst Ludovika, Sissis Mutter kann ihre Schwester umstimmen, die Erziehung der Tochter geht wieder an Sissi. Der durch die Generalamnestie freigesprochene Graf Adrássy lernt in einer Audienz Sissi kennen. Er berichtet ihr, dass das ungarische Volk sie, genauso wie die Österreicher, vergöttern und sie zur Königin an der Seite von Franz wünschen. Die Beiden werden in Ungarn zu Königin und König gekrönt. In aufwändigen Szenen wird dargestellt, wie Sissi durch ihr glaubwürdiges Auftreten die Herzen der Ungarn erobert.


Sissi- Schicksalsjahre einer Kaiserin (1957)

Sissi zieht nach der Krönung für eine Zeit nach Ungarn, Franz bleibt in Wien. Sissi verbringt viel Zeit mit dem Grafen Andrássy, so dass ihr eine Romanze mit ihm nachgesagt wird. Franz versucht seine Eifersucht im Zaum zu halten und beschließt Sissi nach Österreich zu holen. Als Sissi sich von Andrássy begleitet wegen gesundheitlicher Beschwerden von einer Gesellschaft entfernt, um sich etwas auszuruhen, ge


steht dieser ihr tatsächlich seine Liebe. Sissi bittet ihn, seine Gefühle zu unterdrücken, da sie sie nicht erwidere und will zurück nach Wien, wo sie auf halbem Wege Franz begegnet. Die beiden verbringen gemeinsam unbeschwerte Tage, bis Sissi erneut über gesundheitliche Beschwerden klagt. Der Hofarzt diagnostiziert Tuberkulose, die Heilungsaussichten stehen schlecht. Sissi fährt in Kur nach Madeira, Franz leidet in Wien unter der Trennung und der Angst, das Sissi sterben könne. Als seine Mutter zusätzlich auch noch vorschlägt, er solle sich nach einer neuen Kaiserin im Angesicht Sissis baldigen Ablebens umschauen, wird er sehr wütend. Sissi verliert währenddessen in Madeira die Lebenslust. Erst die Ankunft ihrer Mutter holt sie aus ihren Depressionen. Sie reisen nach Korfu. Entgegen der Vermutungen der Ärzte erholt Sissi sich vollkommen und reist nach Italien, wo sie mit Franz die Oper besuchen soll. Eingeladen ist auch der italienischen Adel. Aus politischen Gründen kommt es zum Boykott und zur Provokation: Der Adel schickt seine Dienerschaft in die Oper, um das Kaiserpaar zu kränken. Sissi bleibt souverän und holt sie zum Gegenschlag aus: Sie verkündet, dass sie sich nun ein gutes Bild über den Adel in Italien habe machen können. Als das Paar weiter nach Venedig reist, herrscht ebenfalls starke Abneigung gegen die Monarchen. Erst als Sissi auf dem Markusplatz vor allen Bewohnern, die provokativ schweigen, ihre Tochter in die Arme schließt, stimmt dies die Italiener um und sie beginnen „Viva la Mamma“ zu rufen.

Das wahre Leben des KaiserpaaresBearbeiten

Analyse des KennenlernensBearbeiten

Zur Beziehung zwischen Kaiser Franz Joseph und Elisabeth kam es indirekt durch die Steuerung der kaiserlichen Mutter, Sophie Friederike Dorothea Wilhelmine von Bayern, Erzherzogin von Österreich (1805-1872). Da Franz Joseph zwar mit 18 Jahren zum Kaiser gekrönt worden, mit 23 Jahren aber noch unverheiratet war, suchte Sophie 1853 nach einer geeigneten Gattin. Für sie angemessene, potentielle Ehegattinnen und Kaiserinnen waren die Prinzessin Maria Anna Friederike von Preußen (1836-1918) und Prinzessin Maria Sidonie (Geburts- und Todesdatum unbekannt), Sophies sächsische Cousine. Doch beide Versuche einer arrangierten Verbindung scheiterten - erstere aufgrund des Widerstand Berlins, letztere durch die ablehnende Haltung Franz Josephs gegenüber der Prinzessin. Entgegen ihrer Wünsche, fasst Sophie nun als potentielle Ehepartnerin eine der Töchter ihrer jüngeren Schwester Maria Ludovika Wilhelmine Prinzessin von Bayern (1808–1892) ins Auge. In die engere Wahl kommen Helene Caroline Therese Herzogin in Bayern (1834-1890), auch Néné genannt und ihre Schwester Elisabeth Amalie Eugenie, Herzogin in Bayern, auch Sisi oder Lisi genannt. Helene war 19 Jahre alt, Elisabeth 15. Im Gegensatz zu Elisabeth war Helene mit der Etikette und dem höfischen spanischen Hofzeremoniell vertraut Sie war damit besser auf die Rolle als Kaiserin vorbereitet und wurde von Sofie favorisiert. Anlässlich des 23. Geburtstages von Franz Joseph reisten Ludovika mit

Helene und Elisabeth am 16. August 1853 nach Bad Ischl. Hier sollten sie die Schwestern den Kaiser kennenlernen. Geplant war, dass er sich an seinem Geburtstag mit einer der beiden Frauen verloben sollte. Entgegen den Wünschen und Ratschlägen seiner Mutter erwählte er Elisabeth, der er einen Heiratsantrag an seinem Geburtstag, dem 18. August 1853 machte.

Elisabeth nahm diesen Antrag zwar an, allerdings nur aus Höflichkeit. Elisabeth war ein Freigeist und ohne Zwänge erzogen worden. Sie hielt nicht viel von Protokollen und genoss ihr Leben. Angesichts des strengen Regimentes am Hofe in Wien fühlte sie sich unter Druck gesetzt. Es war jedoch unmöglich dem Kaiser keinen Korb geben. Franz Josef dagegen war seiner Braut überaus zugetan, überschüttete sie mit Geschenken und einer reichen Mitgift zog aber offensichtlich überhaupt nicht in Betracht, dass Elisabeth sich am Hofe nicht wohlfühlen könnte. Elisabeth aber gestand ihrer Gouvernante: „Ja, ich hab‘ den Kaiser schon lieb. Wenn er nur kein Kaiser wäre." Elisabeths Eltern dagegen stimmten der Hochzeit sofort zu. Am 24. April wurde sie mit Franz Joseph vermählt. Ihr Ehevertrag enthielt u.a. eine Verzichtserklärung des Hauses Wittelsbach auf das Erbe der kaiserlichen Ehe.

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Elisabeth und Franz; Schwiegermutter Sophie im Hintergrund http://norbertmiller.files.wordpress.com/2014/02/performance-of-elisabeth-kaiserin-von-c3b6sterreich-innsbruck-1938.jpg

Eheliche BeziehungBearbeiten

Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor, doch die Ehe des Paares war alles anderes als glücklich.

Elisabeth fühlte sich am Hofe unwohl, man machte sich über ihren bayrischen Dialekt lustig

und sie entsprach jungen, unbeschwerten Wesen nicht dem Bild einer Monarchin. Elisabeth entwickelte Launen, versuchte sich dem zu entziehen, sie vernachlässigte ihre höfischen Pflichten und reiste viel.

Franz Joseph war mit seinen Regierungsgeschäften sehr beschäftigt, die er über die Ausg


estaltung seines Ehelebens stellte. Wohl aus Liebe tolerierte er die Eigenmächtigkeiten seiner Gattin, nicht ohne jedoch zu verdeutlichen, dass seine Geduld ein Akt kaiserlichen Wohlwollens gegenüber einer nachgestellten Person war. Von einer Beziehung auf Augenhöhe konnte keine Rede sein. Während ihr Ehemann das Kaiserreich regierte, widmete sich Elisabeth allem Schöngeistigen, war dem Dichter Heinrich Heine zugetan und schrieb selbst Gedichte.

In ihren Versen reflektierte sie ihre Situation. Ihre Gedichte wurden mit den Jahren immer trüber und enthielten auch Elemente von Todessehnsucht.

Als Beispiel ein Gedicht aus dem Jahre 1854:

Es kehrt der junge Frühling wieder


Und schmückt dem Baum mit frischen Grün

Und lehrt den Vögeln neue Lieder

Und macht die Blumen schöner blüh´n.

Doch was ist mir die Frühlingswonne

Hier im fernen, fremden Land?

Ich sehn´ mich nach der Heimat Sonne,

Ich sehn´ mich nach der Isar Strand…



Vergleicht man diese Verse mit einem Gedicht aus dem Jahr 1888, wird die Verschlechterung von Elisabeths Gemütsverfassung deutlich:

Wie war ich einst so jung und reich

An Lebenslust und Hoffen;

Ich wähnte nichts an Kraft mir gleich,

Die Welt stand mir noch offen.


Ich hat geliebt, ich hab gelebt,

Ich hab' die Welt durchzogen;


Doch nie erreicht, was ich erstrebt.

Ich hab und ward betrogen.



Da die Interessen der Eheleute immer weiter auseinander gingen, ebbten auch die gemeinsamen Gesprächsthemen ab.

Ein weiterer Grund der eher schwierigen Ehe war Elisabeths Abneigung gegen die körperliche Liebe. Zum Zeitpunkt der Hochzeit war sie, erst 15 Jahre alt gewesen und auf Sexualität und ihre damit verbundene Erfüllung ehelicher Pflicht nicht vorbereitet. Dies könnte der Grund für ihre angebliche Frigidität sein – alle späteren Beziehungen zu anderen Männern erschöpften sich in Schwärmereien.

Nach der Geburt des vierten Kindes verweigerte sich Elisabeth sich komplett, sehr zum Missfallen Franz Josephs.


Außereheliche BeziehungenBearbeiten

Franz Josef hatte bereits in den ersten Ehejahren zahlreiche Affären, ein unter gekrönten Häuptern eher übliches Verhalten. Es liegt nahe, dass Elisabets körperliche Verweigerung seien Untreue noch befördert hat. Angeblich soll sie seien Beziehung zu einer Schauspielerin sogar gefördert haben, vielleicht auch, um ihren Mann davon abzuhalten, sich ihr körperlich zu nähern. Die Beziehung mit einer 15 Jährigen wurde erst 14 Jahre später seitens des Kaisers mit Zahlung eines erheblichen Schweigegeldes ausgelöst.

Elisabeth hatte als einzige vermeintlich außereheliche Beziehung eine Freundschaft zum Grafen Gyula Andrássy. Er spielte eine bedeutende Rolle in ihrem Leben, war ihr persönlicher Berater und Freund.

Vergleich der filmischen Darstellung mit der RealitätBearbeiten

Die komplette Liebesbeziehung wird in den Filmen nach dem Schema eines Liebesfilmes

ausgelegt: Zur Hochzeit kommt es durch Liebe auf den ersten Blick, entgegen der Vernunft und dem Rat des Eltern
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Sissi, Franz und Sophie (v. links: Karl-Heinz Boehm, Romy Schneider, Vilma Degischer) http://hummelnimhaar.files.wordpress.com/2011/01/sissi-2.jpg

hauses. Das Paar liebt sich, die Kinder werden mit Freude erwartet und empfangen – „die Schöne und der Kaiser“. Die Realität aber zeigt eine arrangierte Hochzeit gegen den Willen der Braut, einem bereits nach kurzer Zeit untreuem Kaiser und eine Kaiserin, die dies unterstützt, damit der Mann ihr körperlich fern bleibt, die Geburt eines Thronfolgers als Akt der Pflichterfüllung und den Rückzug einer Frau nach Erfüllung dieser Aufgabe. Kaiserin Elisabeth war bei ihrem Volk nicht beliebt. Elisabeth war ausgesprochen eitel. Sie litt unter einem Schönheitszwang und betrieb viel Sport, um möglichst lange attraktiv zu bleiben. Hier stellen die Filmemacher mit Romy Schneider eine außergewöhnlich schöne Frau in die Position der Kaiserin, die vom Volk geliebt wurde, verantwortungsvoll handelt und großherzig ist. Wenn ihr Verhalten einmal nicht zur Situation passt, liegt dies an ihrer Kindlichkeit. In Wahrheit war Elisabeth von Österreich-Ungarn eine tragische und unglückliche Person. Sie war launisch, oft depressiv. Sie erlitt viele Schicksalsschläge und fühlte sich in ihrem Leben äußerst unwohl. Sie war eine Monarchin, obwohl sie von ihrer Einstellung eher eine Gegnerin dieser Regierungsform war. Im Film dagegen unterstützt sie den Kaiser bei seinen Entscheidungen. Eines der wenigen Dinge, die der Film richtig darstellt, ist die Beziehung zwischen der Erzherzogin Sophie und Elisabeth. Auch im wahren Leben stand Elisabeth unter dem strengen Regiment ihre Schwiegermutter, die ihre Macht ihr gegenüber zu jeder Gelegenheit demonstrierte. Sie sah ihre Aufgabe darin, die Hofetikette zu wahren und aus dem bayrischen Landmädchen eine Kaiserin zu machen. Elisabeth hatte sich diesem Prozess unterzuordnen. Auch dass Franz immer hinter seiner Mutter stand, entspricht wohl den Tatsachen . Was der Film allerdings wieder beschönigte, ist die Erziehung der Kinder. Diese musste Elisabeth in Wirklichkeit an die Schwiegermutter abgeben und erlangte sie auch durch ihre Flucht nach Bayern nicht zurück. Dies prägte nicht nur die Kaiserin, sondern auch die Kinder, insbesondere den Kronprinz Rudolf, der ein sehr sensibler Mensch war und unter der kalten Strenge seiner Großmutter litt.

FazitBearbeiten

Romy Schneider und Karl-Heinz Boehm stellen das perfekte Liebespaar dar und bedienen damit die Vorstellungen und den Wunsch des Publikums nach einem Märchen aus der glamourösen Welt der Kaiser und Könige. Die Sissi-Filme sind perfekt inszeniert und gehören sicherlich zu den bedeutendsten filmischen Produktionen der Fünfzigerjahre.

Die hier dargestellten Figuren sowie die Handlung haben jedoch nur wenig mit den realen Lebensverhältnissen des Kaiserpaars zu tun. Ihr Dasein war bestimmt von den strengen Vorgaben des höfischen Protokolls, von höfischen Intrigen, unglücklicher Liebe und unerfüllten Wünschen.

Der Film bedient sich somit nur bestimmter Begriffe, deutet die tatsächlichen geschichtlichen Ereignisse um und formt daraus ein nahezu gegensätzliches Bild.

Die Berichte in der Regenbogenpresse („Bild der Frau“, „Frau mit Herz“ etc.) bedienen ihr Publikum bis heute mit solchen Darstellungen von Aristokratie.

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